CIGEO 2.1 HLW GDF in Clayrock with ELB 08 FR in PTH 09 FR Ingenieur- und Architekturbüro Goebel - für Andra Frankreich Bauantrags-Plansatz für Einreichung noch in 2026 in Arbeit ... Transport- und Endlager-Behälter Zulassung nach IAEA SSG-6 

 

 

Durch den 20 kg WAA Glas Behälter kommen wir mit Cigeo in die Version 2.1

 

Das optimierte 20 kg Endlager-Gebinde - für nasse Endlager ! - spart fast die

Hälfte der teuren Horizontal-Bohrungen ein. Jetzt ausgewogene Verhältnisse.

 

 

 

- FINAL - FINAL - FINAL - für Antrag auf IAEA Behälter-Zulassung
20_kg_Inventar_WAA-Spaltprodukte_Endlage[...]
PDF-Dokument [433.5 KB]
Download
Thermodynamik 2.1
Neuer Datei-Download

 

 

 

 

 

 

Der ELB 08 FR in PTH 09 FR (Edelstahl-Behälter) leistet eine Abschirmung von 99,9 %

 

Hört sich nach viel an - aber 0,1 % Rest-Gamma-Strahlung erfordert immer noch eine

 

Distanz-Handhabung des Endlager-Gebindes. - Dosis-Leistung an der Oberfläche liegt

 

bei 0,2 bis 1,0 mSv/h - vor allem aus Neutronen-Strahlung.

 

 

Ausserdem ist zur Neutronen-Abschirmung noch eine Kunststoff-Platte zwischen

 

2 Behälter zu legen. Die techn. Zeichnung ELB 08 muss also überarbeitet werden.

 

 

 

 

 

Die dicke Wandstärke von 223 mm Edelstahl erfüllt beim Dosisleistungsschutz eine präzise physikalische Schutzfunktion, die primär auf die Abschirmung hochenergetischer Gammastrahlung ausgelegt ist.
Im nuklearen Strahlenschutz wird die Abschirmung ionisierender Strahlung durch Feststoffe mathematisch über das Lambert-Beersche Schwächungsgesetz bestimmt. Für ein solches System ergeben sich bezüglich der Dosisleistung an der Behälteraußenfläche folgende kernphysikalischen Dynamiken:
 
1. Abschirmungsmechanismus von Edelstahl (Chrom-Nickel-Stahl)
  • Primärziel Gamma-Strahlung: Verglastes WAA-Glas (hochradioaktiver Abfall) enthält langlebige Spaltprodukte wie Cäsium-137 (¹³⁷Cs). Dieses zerfällt unter Aussendung intensiver Gammastrahlung mit einer Energie von 0,662 MeV.
  • Halbwertsschichtdicke (HWD): Die Halbwertsschicht gibt an, wie dick ein Material sein muss, um die Strahlungsintensität zu halbieren. Für Edelstahl (Dichte ≈ 7,9 g/cm³) liegt die HWD bei einer Gammaenergie von ~0,66 MeV bei etwa 1,5 bis 1,7 cm (15–17 mm).
 
2. Mathematische Schwächung durch 223 mm Wandstärke
Mit einer allseitigen Wandstärke von 223 mm blockiert der Edelstahlbehälter die Strahlung extrem effizient. Man berechnet die Anzahl der Reduktionsschritte (Halbwertsschichten n) wie folgt:
\(n=\frac{223\text{\ mm}}{16\text{\ mm}}\approx 14\text{\ Halbwertsschichten}\)
  • Dämpfungsfaktor: Eine Schwächung um 14 Halbwertsschichten bedeutet eine Reduktion der Strahlungsintensität um den Faktor 2¹⁴ = 16.384.
  • Ergebnis: Die aus dem Glaskern austretende Gammastrahlung wird rein rechnerisch durch die Stahlwand auf weniger als 0,01 % ihres Ursprungswerts herabgesenkt.

 

 

 

 

Um die Dosisleistung an der Außenfläche dieses spezifischen Behälters zu bestimmen, muss das Zusammenspiel aus der Quellaktivität (WAA-Glas) und der enormen Abschirmwirkung (223 mm Edelstahl) betrachtet werden.
Da der Dosisleistungsschutz hier exzellent greift, sinkt die Strahlung an der Oberfläche auf ein absolut sicheres, handhabbares Niveau ab.
 
1. Die Ausgangslage: Unabgeschirmtes WAA-Glas
Typisches verglastes Material aus der Wiederaufarbeitung (WAA) hat eine extrem hohe spezifische Aktivität.
  • 20 kg WAA-Glas weisen nach einigen Jahrzehnten Abklingzeit eine Aktivität von schätzungsweise 10¹³ bis 10¹⁴ Becquerel (Bq) auf, dominiert durch das Spaltprodukt Cäsium-137 (¹³⁷Cs). [1]
  • Würde man ungeschützt direkt neben diesen nackten 20 kg Glas stehen, läge die ungeschirmte Dosisleistung im Bereich von mehreren hundert Sievert pro Stunde (Sv/h). Das ist eine absolut tödliche Dosis innerhalb weniger Minuten. [1]
 
2. Die Abschirmwirkung durch 223 mm Edelstahl
Wie im vorigen Schritt berechnet, bietet die Wandung einen massiven Dämpfungsfaktor von mindestens 16.000-fach für die Gammastrahlung des Cäsiums (0,662 MeV). In der Praxis dämpft massiver Stahl hochenergetische Photonen sogar noch etwas effizienter, da auch geometrische Effekte (Selbstabschirmung des Glases und Abstandsquadratgesetz bis zur Außenwand) hinzukommen. [1]
  • Reine Gammadosisleistung außen: Die mörderische Strahlung des Kerns wird so weit heruntergebrochen, dass die reine Gamma-Komponente an der Behälteroberfläche rechnerisch im Bereich von unter 0,1 bis 0,5 Millisievert pro Stunde (mSv/h) liegt. [1, 2]
 
3. Die resultierende Gesamtdosisleistung an der Oberfläche
Für die finale Dosisleistung an der Oberfläche müssen im realen Betrieb drei Komponenten addiert werden:
 
Strahlungsart Verhalten an der Oberfläche Relevanz für den Wert
Gammastrahlung Fast vollständig eliminiert durch die 223 mm Stahl. Niedrig (~0,1 bis 0,3 mSv/h)
Neutronenstrahlung Entsteht durch Spontanfissionen (z. B. von verbliebenen Actiniden). Da Stahl Neutronen schlecht moderiert, dringt sie fast ungeschwächt nach draußen. Dominant (Je nach Plutonium-/Minor-Actiniden-Anteil im Glas)
Bremsstrahlung Sekundäre Röntgenstrahlung, die in der Behälterwandung entsteht. Geringfügig
Fazit: An der tatsächlichen Oberfläche dieses Behälters würde die Dosisleistung primär von den Neutronen bestimmt werden. Die Gesamtdosisleistung wird sich schätzungsweise um die 0,2 bis 1,0 mSv/h bewegen. [1]
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der direkte Vergleich zwischen 20 kg ELB 08 FR und 10 kg ELB 06 FR

 

Gleicher Durchmesser - nur 30 mm mehr Gebinde-Höhe - KOMPAKT !

 

Es wurde etwas bei der Wandstärke, also am Strahlenschutz gespart.

 

 

Die Effizienz eines Endlager-Behälters misst man daran, wieviel kg an

 

Hüll-Material er braucht, um 1 kg HLW - hier WAA Glas - aufzunehmen.

 

Für spent fuel den 1 kg Behälter - für WAA Glas den 20 kg Behälter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Na, dann wollen wir mal hoffen, dass der ELB 08 FR

 

der strengen Prüfung bei der Andra standhält ... !

 

 

Der Transport- und Lager-Behälter ELB 08 FR wird

 

die Zulassung nach IAEA Richtlinien bestehen und

 

dann hat Frankreich endlich einen legalen Endlager-

 

Behälter - Voraussetzung für Akzeptanz aus DE.

 

 

 

Liebe Andra - das ist das richtige Endlager-Gebinde.

 

Wenn Ihr nicht umfüllt bringen wir Euch vor Gericht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geschäftsführer und Industriemeister Frank Dreher

 

hat die erste Fertigungs-Zeichnung des ELB 08 FR

 

übersandt und prüft die Vor-Material Liefersituation.

 

 

Er wird ein Angebot für eine Prototypen-Fertigung

 

stellen - Ing. Goebel wird es an die Andra geben ...

 

Dieser Hersteller ist auch Teil des Entwicklerteams.

 

 

Dieser Endlager-Behälter ELB 08 FR wird für CIGEO

 

in einer Auflage von 900.000 Stück über einen Zeit-

 

raum von 100 Jahren gebraucht. > 9.000 Stk. / Jahr

 

 

Auch Deutschland hat die mit 400 kg viel zu großen

 

CSD-V Kokillen mit WAA Spalt-Produkten mit der 5 !!

 

mm Wandstärke ! Alle Länder die La Hague beliefert.

 

 

 

 

 

 

 

>>> Drehteile von Fa. Dreher - Erfahrung fertigt Qualität - Hat lange gedauert, bis wir so einen Lieferanten gefunden haben - Vom Erstmuster bis in die Serie - Qualität aus Baden-Württemberg - DANKE - BRAVO - https://gebrueder-dreher.de/ - sind auch Feuerwehr-Kommandanten in Egesheim. - und MIt-Inhaber Urheberrechte der Endlager-Planungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

'Endlager-Behälter Team ELB 08 FR Goebel DE - Herres DE - Gorunenko UA - Dreher DE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und hört endlich mit dem Sprengen auf - Schrecklich,

 

alles voller Risse dann ! - und der dünnschichtige Ton

 

fällt Euch auf den Kopf. Ihr hattet schon 3 Cigeo Tote !

 

 

Bohrt mit TBM - Tunnel-Bohrmaschinen - der Tonstein

 

enthält Muschel-Kalk - der bricht, der schmiert nicht.

 

Andra kann mit TBM bohren - Die nagra aber nicht ...

 

Der Muschel-Kalk Anteil führt dazu, dass das Gestein

 

bricht - der Opalinus-Tonstein hat das nicht, und er

 

schmiert das Bohr-Schild der TBM einfach zu !? 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Bohrlänge im Plan ist 1.110 Meter - aber bitte am Anfang und am Ende 20 m 

 

nicht mit Behältern befüllen, damit der D 14 m Tunnel kühl bleibt sagt Dr. Herres.

 

Nutzbare Länge also 1.070 Meter - Plan ist mit Menge Andra bereits abgestimmt.

 

 

Ing. Gorunenko zeichnet das jetzt weiter - mit Wandstärken, und wird auch das

 

Bergwerk mit Bezug zum TBM Drill Plan FR zeichnen - Ing. Goebel korrigiert das

 

alles immer .pdf - So machen wir das - alles schon ziemlich arbeitsteilig bei uns.

 

 

Wir planen CIGEO 2.1 weil uns der Stand der Planungen der Andra überhaupt

 

nicht überzeugt hat ! - 400°C hätten den Tonstein entwässert und ungewollte

 

Wasserstoff-Produktion in einem Bergwerk eingeleitet - Ausserdem waren die

 

Behälter der Franzosen lächerlich aber traum-schön und wären aufgequetscht

 

worden vom Bergdruck - und die waren ohne radiologische Abschirmung - Es

 

ist die Gesundheit des Rheins die uns antreibt - und weil Deutschland auch WAA

 

Abfälle hat und einen Umgang damit finden muss - Leider wird sich die stupide

 

BGE die Pläne schnappen und bei Ulm im Opalinus-Ton damit machen wollen,

 

aber der enthält keinen Muschenkalk und bricht nicht sondern schmiert alles

 

zu - Die CIGEO TBM Planung ist eben NICHT auf den Opalinuston übertragbar -

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinweis - mit der AVNS TBM muss man "durchbohren" - Sacklöcher kann die nicht.

 

Dafür kann die aber ein Rohr verlegen ! - damit die Bohrung nicht wieder zufällt.

 

 

Die Maschine wurde ursprünglich für oberflächennahe Leer-Rohr-Kabel-Tunnel

 

entwickelt und ist für den Endlager-Einsatz auf kürzere Rohrlängen umzubauen.

 

https://www.herrenknecht.com/de/produkte/productdetail/e-power-pipe/

 

 

Die Maschine hat eine Steuerung die ursprünglich gegen Signalgeber in der

 

Biosphäre referenziert - ich denke man kann die aber auch von einem Stollen

 

im tieferen Untergrund aus gerade bohren lassen - Herrenknecht fragen ...

 

 

Vertrieb Herr Bischoff wird mich dazu zurückrufen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>> AVNS Bohrtechnik für Endlager-Kunden - Liefermöglichkeit !?

 

 

 

 

Sehr geehrter HK Vertrieb Herr Bischoff,
 
 
Danke für das Telefonat zur AVNS Bohrtechnik.
 
Anbei wie besprochen der TBM Drill Plan 3 zu
 
CIGEO 2.1 Frankreich. (da begann als Peer
 
Review für EU DG ENER )
 
 
Es geht um die Definition der Liefermöglichkeit
 
auf Firmen-Papier .pdf mit Bezug zu CIGEO 2.1
 
Horizontal-Lager-Bohrungen D 0,7 / L 1.110 m
 
 
Themen Kurz-Dossier Liefermöglichkeit :
 
- Bohrlänge, Bohrdurchmesser, Ausbau
- Steuerung per Funk vom Nachbar-Stollen
- Thema Durchbohren oder Sacklöcher
- COX Tonstein 50 % - Rest Sedimente
  Trocken bohren, Chips hinter dem Schild
  anfeuchten um förderbar zu machen OK ?
- Abmessungen der Bohranlage im Tunnel
  Unterirdisches Bohren vom Gang aus.
 
 
Bitte schreiben Sie ein paar Zeilen, wir
können aber auch vorher ein Teams-
Meeting machen.
 
Wir sind z. Z. im Entwurf und brauchen
Deckung für aktuelle Bauplanung.
 
 
Mit besten Grüssen nach Schwanau
 
 
Volker Goebel - mit Dr. Herres und xy
 
 
Dipl.-Ing. Architektur
 
Industriemeister-Metall
 
Endlager-Planer 15 Jahre.
 
 
Logo Ing.-Büro Goebel.jpg
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommen wir nun zu den Bauantrags-Zeichnungen für CIGEO 2.1

 

 

Ing. Lydie Evrand hat uns mächtig Druck gemacht - noch in 2026 !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Durch eine Zusammenarbeit mit IAEA und Andra ist der ELB 08 FR

 

in PTH 09 FR noch etwas reifer geworden - die IAEA legte Wert auf

 

2x "Klasse 7 Kennzeichnung" sichtbar auf dem Deckel und Körper :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zurück zu Cigeo Peer Review - dort Geologie, Standort - Basis-Informationen

 

zurück zu Cigeo 2.0 - ein 37 °C Endlager mit 10 kg ELB 06 FR

 

 

Sie sind hier bei CIGEO 2.1 - mit 20 kg ELB 08 FR in PTH 09 FR

 

 

 

 

Druckversion | Sitemap
Architekt CH / Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Tel: +49 157 546 624 34 DE / archi.goebel@gmail.com / info@ing-goebel.com - - - - - Konnten am 08.03.2025 nach 14 Jahren eine vollständige Endlager-Planung nachweisen.