for COVRA in Steenzout NL -  by GDF Institute - Ingenieur- und Architekturbüro Goebel - with Dr. Herres - Geological Disposal Facility by Deep Borehole Disposal - we also check other methods. There is even one salt geology for a Mini DBHD given in "Holland" - There is even one salt geology for a Mini ART-TEL given in NL !?

 

 

 

XYZ Besucher auf der Website aus Groningen !!! - aber auch Amsterdam und Utrecht und weitere Orte.

 

 

Ah - Eure Vermessung des Steinsalzes sieht gut aus - es sind eher kleine Salz-Vorkommen - aber - Eure

 

HLW Mengen in Castoren passen ja auch in ein Einziges kleines Zwischenlager ! - Hört sich komisch an:

 

Beim Verschluss abgeteufter Kohlenwasserstoff-Bohrungen - die Salz kreuzen - Endlager-Container beim

 

Verschluss fachgerecht mit einlagern ! - Das können max. 1.786 GDF Container Typ ELB 02 DE/NL sein.

 

 

Ing. Goebel braucht die Oil Drill Rotary Bohr und Casing Daten, um für COVRA GDFs planen zu können.

 

Ing. Goebel prüft auch auf ART-TEL und DBHD wenn die ersten Salz-Geologie Daten das ermöglichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ing. Goebel findet auf Anhieb 2x DBHD und 4x DBD Geologien 

 

und sogar möglicherweise passende Geologie für 1x ART-TEL 

 

 

in den neuen Covra Geologie Daten aus den Niederlanden.

 

Die Holländer können Ihre EU Pflichten sehr wohl erfüllen.

 

 

Achtung - die DBD Endlager sind + 4 K Endlager - das heisst,

 

nur 4 °C mehr aus Nachzerfalls-Wärme - die sind eben klein.

 

Zur Zeit Standorte für 27 Stück DBD gefunden. Siehe Karten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>> DBD Casing Drilling Table by Ing. Goebel - Has to be verified and offered as that, by

a Drill Rig Owner and Operator - This is best measurement for GDF by DBD = Deep Bore-

hole Disposal - Say thank you to Sandia Lab USA. - ELB in PTH Containers have to come

downon a wire. Release - A wire you can measure - DBD is max. +4 K GDF - deep, gas-tight 

 

You polish you drilling image by doing GDF ? - Its just a job we have to do - it will earn ...

Open your mind you Gas/Oil Drillers - you know about the salt - and what, if we ask you,

to bring down Millions of GDF Containers into Casings - and take a few casings out then.

All HLW has to go into all salt with fat overburden - DBD - Deep Borehole Disposal - OK 

 

 

 

Lets wait for the thermodynamic calculation ! >>> DBD is a max. + 4 K !!! GDF GDR

23.06.2026 - based on thermodynamic calculation - by Physicist Dr. G. Herres DE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und weil GDF ja nichts produziert (ausser Kosten und Arbeitsplätze)

 

und nukleare Langzeit-Sicherheit - Deshalb heisst es ja Endlagerung.

 

möchte Ing. Goebel zu einer neuen Erdgas-, Erdöl-Bohrung aufrufen.

 

 

Da ist auch noch lecker Erdöl unter dem Salz - Goebel braucht auch 

 

Erdgas um das Büro zu heizen - Drillers are getting deeper - Drill it

 

 

 

 

 

 

 

 

Ing. Goebel konnte 27 Stück DBD HLW GDF Endlager-Rotary-Bohr-Säulen

 

in dem obigen Geologie-Ausschnitte verorten - Wo ist das überhaupt ??

 

Es muss unter Land sein - Prüft die 1.100 m Linien - NL braucht 48 DBDs

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier hat Ing. Goebel den Versuch unternommen 12 Stück DBD 5227 Endlager-Säulen einzuplanen,

 

ist aber dann unsicher geworden ! - die Auflösung ist so schlecht, das die Zahlen an den "Tiefen-

 

oder Schwere-Linien" ? nicht wirklich lesbar sind. (27 + 12 = 39 von notwendigen 48 Standorten

 

wurden vorläufig durch Ing. Goebel für DBD 5227 Endlager-Säulen NL identifiziert.)

 

 

Ing. Goebel bittet darum diese Karten des Zechsteins in deutlich besserer Auflösung zu erhalten.

 

In einer Karte ging ich davon aus, das die Messdaten folgendes bedeuten - Abstand von der GOK

 

Gelände-Oberkante zum Top Salz - aber bei diesen Karten brauche ich eine Erklärung dazu, wie

 

man diese Karte richtig liest - Ein Besuch in Holland kann da sehr hilfreich sein ...

 

 

Für ein besonders sicheres DBD sehe ich 1100 m Überdeckung als ideal an - gefolgt von 1150 m

 

Einlagerhöhe im Salz. - Das ist eine Abwägung aus Sicherheits-Abständen und bohrtechnischen

 

Möglichkeiten - Es wird Standorte geben wo dieses ideale DBD möglich ist - aber nur Wenige.

 

Um 250.000 Behälter á 1 Kg netto Inventar für die Niederlande einlagern zu können braucht es

 

250.000 Endlager-Gebinde : 5227 Endlager Gebinde / DBE Bohrung = 48 Stück DBD Bohrungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>> von der Methode her ist das eine Relief-Karte - Sie zeigt das Höhen-Relief der Zechstein-Salz-Berge-Diapire unter Holland - Gute Darstellung - Maximale Klarheit ??? - Aber welche Bezugs-Höhe ? - NN = Normal Null = Meereshöhe ? - oder Gelände-Oberkante GOK ?

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Förderung im Groninger Gasfeld wurde durch das staatlich eingebundene Konsortium Nederlandse Aardolie Maatschappij (NAM) durchgeführt. Bei der NAM handelt es sich um ein 50:50-Gemeinschaftsunternehmen der beiden Energiekonzerne ExxonMobil und Shell. [1, 2]
Die Eigentümerstruktur und die Konzessionen des Feldes verteilten sich wie folgt:
  • 60 % Anteil: Nederlandse Aardolie Maatschappij (NAM) – betrieben als Joint Venture von Shell und ExxonMobil.
  • 40 % Anteil: Energie Beheer Nederland (EBN) – ein staatliches Unternehmen der Niederlande. [1]
Das Gasfeld in Groningen gehört zu den größten der Welt, wurde jedoch aufgrund starker Erdbeben und der daraus resultierenden massiven Gebäudeschäden endgültig stillgelegt und versiegelt. Die Konzerne und der niederländische Staat befinden sich derzeit in Verhandlungen bzw. juristischen Schiedsverfahren über die Milliardenkosten für Entschädigungen und Nachsorge.
 
??? - Macht die Häuser wieder heile - Haus für Haus - Waren das natürliche
Erdbeben, oder habt Ihr die Bohrlöcher unter starken Druck gesetzt ? - Das
Norddeutsche Becken ist seismisch eine Schlaf-Tablette - Ihr habt diese Erd-
Beben durch Gier ausgelöst - Sind die jetzt vorbei ? - oder dauern die an ...
Man kann Gebäude auch reparieren oder ersetzen - Habt Ihr den Anhydrid
nass und ohne Casings durchbohrt ? - Der quillt auf - Siehe Staufen ...
Oder waren die geförderten Mengen so gross, dass die Geologie in der
Region sich erst einmal setzen muss ? Ungewöhnlicher Fall ? 
 
 
 
 
 
Gab es in 2025 immer noch Erdbeben in Groningen ? vg
 
 
Ja, im Jahr 2025 gab es in der niederländischen Provinz Groningen weiterhin spürbare Erdbeben. [1, 2]
Obwohl die Gasförderung im Groninger Gasfeld – dem zeitweise größten Europas – im Jahr 2024 endgültig eingestellt wurde, bleibt die Region durch die jahrzehntelangen Eingriffe in den Untergrund weiterhin seismisch aktiv. [1, 2, 3]
 
Das stärkste Beben 2025
  • Datum & Uhrzeit: Freitag, 14. November 2025, um 01:16 Uhr nachts.
  • Epizentrum: Das Dorf Zeerijp im Osten der Provinz Groningen.
  • Stärke: Das Königliche Meteorologische Institut der Niederlande (KNMI) maß eine Magnitude von 3,4.
  • Auswirkungen: Es handelte sich um das drittstärkste jemals in dieser Region registrierte Erdbeben. Der Erdstoß weckte zahlreiche Anwohner auf, war weithin spürbar und führte zu Dutzenden Schadensmeldungen an Gebäuden. [1, 2, 3, 4]
 
Hintergrund und Gesamtlage
  • Insgesamt wurden seit Anfang 2025 über 50 seismische Aktivitäten in der Region registriert, wobei die überwiegende Mehrheit der Beben (unter Magnitude 2,0) für Menschen nicht spürbar war. [1]
  • Experten der Geologischen Dienste betonen, dass der Untergrund durch den Entzug der enormen Gasmengen großflächig abgesenkt wurde. Die aufgebauten Spannungen entladen sich verzögert, weshalb auch Jahre nach dem Förderstopp noch regelmäßig mit Nachbeben gerechnet werden muss. [1]
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

Bitte sendet die Casing-Information folgender Öl-Bohrungen,

 

die das Salz ganz offenbar durchbohrt haben, zu Ing. Goebel.

 

SLO-01 und SLO und WBL und TRC und VDM

 

 

Diese Bohrungen sollen auf Ihre Verwendung für DBD

 

Endlager geprüft werden - Noch stehen diese Bohrungen ?

 

Weil die Casings noch alle drin sind - Förderstop war 2024

 

 

Dort wurde das Erdgas und Erdöl unterhalb des Salzes ja

 

bereits entfernt - Teil-Weiter-Nutzung als Endlager im Salz.

 

 

Ein DBD fasst nur 1.900 Endlager-Behälter - und Holland

 

hat ca. 1.900.000 Behälter - Wenn von den 5 genannten

 

Bohrungen nur 3 gut sind für DBD Endlager sind schon 

 

30 % der HLW Menge der Niederlande eingelagert.

 

 

Dann stehen 7 weitere Bohrungen ins Salz in der Nähe

 

an - Deep Borehole Disposal im Salz kann auch durch

 

Erdbeben funktional nicht verändert werden.

 

 

Den Bohrstop aufheben ? - Die 3 Rigs an den DBD müssen

arbeiten können - Verschluss unten - Sprengung im Salz -

Aufbau 3 zu 1 Einlagerung - Sprengung oben im Salz -

 

Das Einbringen der Zylindrischen Endlager-Gebinde.

Basis ELB 02 und PTH 03 in ein "gestuftes" Bohrge-

stänge muss mit dem Bohr-Rig bis zur robusten

Machbarkeit hin entwickelt werden - DBD NL 01 

 

 

Groningen Field DBD Plan - Ing. Goebel - GDF Planner

 

10.06.2026

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihr steht davor und seht es nicht - Bohrungen sind die Voraussetzung

 

für Endlager - Diese Bohrungen gehen ins Salz - Endlager ist im Salz.

 

Die Thermodynamische Berechnung entscheidet über DBD - Ein Bohr-

 

gestänge ist eine Barriere und eine Fassung für tausende Zylinder ...

 

 

Sollen wir mal ein DBD planen - immer noch ab Basis Sandia Idee 1970

 

aber mit : heutigen Bohr-Rigs, heutigen Nachzerfalls-Temperaturen,

 

und 2026 Erkenntnissen zu Wirts-Gestein, Behälter und Verchlüssen.

 

 

 

Hallo COVRA - bestellt doch mal eine DBD Planung bei Ing. Goebel

 

Hallo ExxonMobil und Shell - bestellt eine DBD GDF Planung bitte

 

Hallo Niederlande - wollt Ihr Öl ? und wollt Ihr Steuern kassieren ?

 

Hallo Deutschland - wollt ihr Erdgas ? Wollt Ihr Heizen ?

 

Hallo Groningen - der Bohr-, Erdgas- und Erdöl Business läuft weider an.

 

Hallo Rentner in Groningen - Es gibt wieder lecker Erdbeben-Prämien.

 

 

 

 

Hallo EU - die Niederlande schaffen das mit der 10x DBD Endlagerung.

 

Wir prüfen auch auf 1 Stück DBHD Endlager - Mini DBHD HLW GDF NL

 

Dr. Herres will ein 10 km Mini ART-TEL geprüft sehen - Standort unklar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Sehr geehrter Herr Dr. Herres,
 
 
Sie haben ja Recht
 
 
Auch ein ART-TEL mit 10 km Länge und
 
grosszügigen Behälter-Abständen ist ein
 
vollwertiges Endlager - aber dafür muss
 
ich dann erst mal eine NL Geologie identifizieren
 
 
Die haben da 4 Super interessante Salzstöcke.
 
Woran ich denke - das sind 10 Stück DBD
 
für Holland - bitte lesen Sie das .pdf aus
 
der Anlage - NEU - DBD - mit Rotary Rig
 
 
bzw. Nachnutzung existenter, stehender
 
Bohrungen - Es muss nur ins Salz und
 
man kann Verschluss machen oder den
 
Verschluss durch Sprengung unten und
 
oben herbeiführen - NEUE BAUWEISE
 
 
Jetzt wo wir den Behälter haben, können
 
wir DBD - eine alte Sandia Idee - endlich
 
nach 50 Jahren abwarten ! erstmalig techn. planen.
 
 
"Jede Öl-Bohrung ist das dünnste Bauwerk der Welt."
 
Rotary-Rigs bohren nach Öl - - und Probe-Bohrungen
 
für Endlager sind auch immer Rotary - und wenn man
 
unter dem Salz Erdgas findet - muss das erst mal raus.
 
Zumindest ist das im Groningen Field so. - Die Benzin
 
Preise sind maximal und wir machen deshalb Probe-
 
Bohrungen und bereiten für DBD Endlager vor - und
 
es gibt jetzt schon Bohrungen die bereit stehen - und
 
jedes Jahr werden Bohr-Rigs umgezogen - und DBD
 
erfolgt bisher nicht - wer kann so was schon denken ?
 
 
Endlagerung für ganz kleines Geld durch vernetztes
 
Vorgehen - Ist ne Frage der Projekt-Beschreibung -
 
Beschreibung - Berechnung - Zeichnung > Nachweis
 
 
 
Mit besten Grüssen 
 
Volker Goebel
 
Dipl.-Ing.
 
 
kennt die gängigen Bauweisen im Tiefbau,
 
Spezial-Tiefbau und Endlager-Tiefst-Bau.
 
 
P.S. - wir sind uns ja einig, das man ART-TEL DE
 
in Süd-Brandenburg auch mit 2,63 m Abständen
 
sicherlich besser und kühler machen kann. Richtig.
 
Deshalb habe ich ja 2 Nebeneinander eingeplant.
 
 
 
 
1. Rechnen Sie ein DBD das in NL 10 x gebaut wird - Preisw.
 
Daran ist alles neu für Sie - Lineare - Vertikale - 1 zu 3 Kette
 
Schnellstes Atomklo der Welt ??? - Grenz-Temperatur ???
 
Projekt-Name : DBDs NL - Sandia 1970 mit Behälter ELB 02
 
Tiefenlagen : -800 m bis -2.250 m - Median-Wert NL Standorte
 
 
____________________________________________________
 
 
 
2. Rechnen Sie ein DBHD das anstatt 4,75 Mio. Behältern DE
 
nur 1,9 Mio. Behälter NL hat - Grenz-Temperatur ? Niedrig !?
 
Aktuelle DBHD Tabelle nutzen - nur Behälter-Menge ändern.
 
Projekt-Name : Mini DBHD 2.1 HLW NL Holland 1.900 Mg
 
Tiefenlage wie zuvor : -1.400 bis -2.200 m (typisch DBHD)
 
 
3. für ART-TEL liegt noch keine bestätigte NL Geologie vor.
 
 
Soweit die Geometrie Anweisungen der Architektur
 
Das war es - Ab jetzt haben Sie das Zepter 
 
 
Mit besten Grüssen - Arch. Goebel - CEO 
 
 
Logo Ing.-Büro Goebel.jpg
 
 
 
Dort öffentlicher Teil - Ein Fall mit vielen Teilnehmern.
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DBD HLW GDF 2026

Stufe / Verrohrungstour [1, 2, 3, 4,]

Empfohlener

Rotary

Bohrmeißel

Casing-Außendurchmesser (OD) Stahlrohr

 

Gew. / Meter (ca.)

 

Einbau-Teufe

(Richtwert Tiefe)

             

1. Standrohr (Conductor)

26  Zoll

20 Zoll

(508,0 mm)

 

bis ≈ 198 kg/m

 

 

GOK  0 m bis -50 m

2. Oberflächenrohr (Surface)

17  Zoll

20 Zoll ?

 

13 Zoll

(339,7 mm)

16 Zoll

(406,4 mm)

 

 

72 bis 105 kg/m

 

-50 m bis -350 m

3. Zwischenrohr (Intermediate)

12  Zoll

15 Zoll ?

 

 

9 Zoll

(244,5 mm)

12 Zoll

(304.8 mm)

 

 

43 bis 79 kg/m

 

-350 m bis -1.000 m

4. End-/Produktionsrohr (Production) Lagerung

8  Zoll

9 Zoll ?

 

7 Zoll

(177,8 mm)

8 Zoll

(203,2 mm) 

 

 

 

38 bis 47 kg/m

 

 

-1.000 m bis -2.250 m

 

 

 

 

 

 

Ing. Goebel nahm drei Korrekturen vor - kam falsch per Google KI an

 

Tabelle API 5CT Standard falsch ausgelesen ? Tabelle unauffindbar !?

 

Am Ende war es dann noch die Fuge - Zöllige Bohrgestänge sind Standard

 

 

 

 

Streiche 13 Zoll - setze 16 Zoll in Zeile 2. Oberflächenrohr (Surface)

 

Streiche 9 Zoll - setze 12 Zoll in Zeile 3. Zwischenrohr (Intermediate)

 

Streiche 7 Zoll - setze 8 Zoll in Zeile 4. Lagerungs-Rohr (Production)

 

 

Achtung - das ist jetzt die Tabelle nach Ing. Goebel - vom 11.06.2026

 

With love to Sandia Lab USA - New Mexico - Sandia spark in 1970  ? - born in 2026

 

 

DBD - Deep Borehole Disposal - Every week a Rig moves - leave up to 1.400 GDF

 

Containers in deep Rocksalt - Engage in GDF Building - "Drillers store it deeper".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und siehe da - die Geologie-Daten aus den Niederlanden

 

deuten auch auf ein mögliches ART-TEL hin - Probebohrung ! 

 

Ing. Goebel schreit schon wieder PROBE-BOHRUNG !!!

 

 

 

 

 

 

 

Und siehe da - Niederlande - Basis - Vermessung Zechstein - da ist ein Mini-ART-TEL möglich !?

 

Mit einer Relief Karte des Zechsteinmeeres gefunden - "Tiefen-Linie" 500 m - plus 200 m Über-

 

deckung im Salz = -700 m - das ist die Verschluss-Höhe eines sicheren ART-TEL.

 

Zechstein = Steinsalz = Halit = Kochsalz = Rocksalt - Salt - Zeitalter Perm 250 Mio. Jahre alt.

 

 

 

Liebe Covra - Danke für die Geologie-Daten - hat ja gedauert - aber dann habt Ihr wissen-

 

schaftlich sehr ordentlich abgeliefert - Bei Euch in Holland sind wahrscheinlich folgende

 

Endlager möglich :

 

 

 

 

 

 

- DBD - Deep Borehole Disposal (wenn die Thermodynamik das zulässt - wir warten)

 

  In jede DBD Säule dann 5.228 Behälter - je nachdem welche Grenztemperatur - OK 

 

  250.000 kg : 5.228 Behälter 1 kg / DBD Säule = 48 Stk. DBD Säulen notwendig

 

  12 Mio. EUR x 48 DBD = 576 Mio. EUR - GÜNSTIGSTER Endlager-Preis mit DBD !

 

  Gebohrt mit Rotary Oil and Gas Drill Rigs - Behälter gehen am Stahl-Seil runter.

 

 

 

- Mini DBHD HLW NL - anstatt mit 4,75 Mio Behältern und Grenztemperatur 123 °C

 

  wird Euer 250.000 Behälter Mini-DBHD LN eine Grenz-Temperatur von XY °C haben

 

  Auch da warten wir noch auf den Physiker Dr. Herres - Wärmeleitungs-Berechnung

 

  Baukosten ca. 1,6 Mrd. EUR - Deep Big Hole Disposal DBHD mit SBR und Epiroc 235

 

 

 

- Mini ART-TEL NL - In den Geologie-Daten ist 1 x der richtige Top-Salz Wert enthalten

 

  Da kommt es dann im weiteren auf die Schicht-Mächtigkeit an, ca. 400 m = Minimum

 

  Baukosten ca. 2,8 Mrd. EUR - ART-TEL - gebohrt mit TBM und Epiroc 235 - Das dauert.

 

 

 

 

 

Die Niederlande können Ihre Pflichten aus der EU Gesetzgebung 2010 erfüllen !!!

 

Wahrscheinlich können die Niederlande sogar selbst eine Bauweise auswählen ...

 

 

 

 

 

 

 

 
       
Nederlande EU

250 Mg HLW NL

> Borssele 1973 Eindberging HLW Options
  250.000 kg netto      
         
         

Bauweise

Endlager

Methode

Sicherheits-Niveau Baukosten mit Bezug NL Menge

Bohrtechnik HK

2026 - NICHT

19 Jahrh. BGE

Stand

R & D

       
         

Mini-DBHD NL

HLW GDF 2.0.2

1 Standort

Bestmöglich übereinander

(4,75 Mio = 123°C GT DE)

0,25 Mio. = xy °C GT NL

1.600.000.000 EUR

300 x 360 m Oberi.

-2.200 m Bautiefe

SBR HK und

Epiroc 235

4x 10 Jahre

im Entwurf

vorhanden

DE + 60,5 K

mit Deckel

         
         

Mini ART-TEL

NL HLW GDF 2.2

1 Standort

Bestmöglich nebeneinander

(19 Mio = 48°C GT DE)

0,25 Mio. = xy °C GT NL

2.800.000.000 EUR

2x 25 km - U-Form

2x 10 km für NL

700 m Bautiefe

 

TBM HK und

Epiroc 235

16 Jahre

im Entwurf

zum Teil

vorhanden

DE + 27 K

         
         

48 x DBD !!!

HLW GDF NL

x DBD Felder

Bestmöglich übereinander

5.228 = 70°C GT NL

576.000.000 EUR

-1.000 m - 2.250 m Bohr-Bau-tiefe

Rotary HK Gas Rig

Casing Drilling

" 1 "  -50 Jahre

im Entwurf

zum Teil

vorhanden

+ max. 4 K / °C Einlager-Höhe max. 1.150 m   DE + 4 K
       
         
    100 % Baupreis    
ABSTAND ABSTAND   ABSTAND ABSTAND
    2.604 % Baupreis    
         
         

BGE-Kopie !!

HLW GDF NL

Dummzeug

STOPPEN !!

Nass, Nicht gasdicht

KEIN Nachweis der

Unterkritikalität !!

175 = XYZ°C GT NL

15.000.000.000 EUR

BAU_SCHROTT !!!!!

200 - 1.000 m

500 m Bautiefe

Sprengen und

wühlen im ?

Staubig > Risse

Dynamit

im Entwurf

vorhanden ?

COVRA NL

lernfähig ?

Behälter 20 x zu gross       + 135 K !!
         
Ing. Goebel 23.06.2026 - Vorläufig Thermo-Daten von Dr. Herres noch in Arbeit
         
Original Tabelle - kein Bild        
         
         
   
Download Original Thermodynamik DBD Dr Herres
DBD-Thermodynamik-Nachweis_01_Temperatur[...]
PDF-Dokument [162.3 KB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Hallo - Sehr geehrter, geliebter Herr Dr. Herres,
 
 
Ich bitte um Entschuldigung, dass ich Sie im DBD Versuch 01 Covra
 
mit viel zu wenig Behälter-Wärme habe starten lassen. - Mein Fehler.
 
Die Dimensionierung eines neuen Bauwerks-Typs ist anfangs so neu.
 
 
Neuer Auftrag - machen Sie die 1.150 m mit Endlager-Gebinden voll,
 
und beziehen Sie die Geologie-Temperaturen ein. - Uns interessiert,
 
welche Abstände ein DBD Bohr-Feld aufweisen soll um gut zu sein.
 
 
Ein gutes hat die max. + 1,025 K nach 5,3  Überraschung ja - ich kann die 
 
Tabelle mit den Kosten schon wieder ändern - und siehe da DBD liegt vorne - 
 
Wir werden den Holländern wahrscheinlich gut helfen können ...
 
 
Mit den besten dankbaren Grüssen
 
Volker Goebel
 
 
22.06.2026 - 12:42
 

 

 

 

 

 

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Hallo Herr Goebel,

 

Da die Wärme linear in die Rechnung eingeht, kann man die Skala einfach um den Faktor 4 vergrößern. (also nicht mehr 3-1 DBD - sondern 5.227 Endlager-Gebinde DBD > Tabele VG)

 

Es gehen also 1150m / 0,22 m = 5227 HLW Behälter in das Bohrloch hinein. (Annahme Geom.)


Insgesamt werden in diesem Bohrloch dann 22528 W zu Beginn frei. Der zeitliche Verlauf bleibt 
wie gehabt. Die Wärmeleitfähigkeiten von HLW, Edelstahl, Blei und Baustahl sind alle wesentlich 
größer als beim Salz. Deshalb ist die Temperaturänderung vom Zentrum R = 0 m bis zum Stahlrohr 
im Bohrloch bei R = 0,1 m sehr gering. Ich schätze mal weniger als 0,3 K. (Dr. Antwort)

 

Im folgenden Bild sehen Sie die Temperaturdifferenz zwischen R = 0,0133 m und 0,1 m 
logarithmisch in der oberen linken Ecke. Das sind 0,2 K auf 10 cm. Der Innenraum des 
ELB 03 hat nur einen Radius von RB = 0,012 m.  Dort steigt die Temperatur nicht linear 
(im logarithmischen Diagramm), bzw. hyperbelartig im linearen Diagramm, sondern als 
nach unten geöffnete Parabel. (Ich glaube er meint im Abfall-Raum ist es am wärmsen)

 

Mal grob geschätzt: Die Wärmeleitfähigkeiten sind
lambda(Stahl) = 50 W/(m*K) ,   lambda(Blei) = 35 W/(m*K), 
lambda(Edelstahl) = 15 W/(m*K),   lambda(Uran) = 28 W/(m*K).

Zum Vergleich :   lambda(Salz) = 5,4 W/(m*K)

(Bravo - Vollständig - Beschreibung Material im HLW Endlager)

 

 

Aus der um mindestens den Faktor 3 höheren Wärmeleitfähigkeit folgt ein um den Faktor 3 
geringerer Gradient der Temperatur. Also keine 0,2 K auf 10 cm sondern nur 0,07 K/0,1 m oder weniger.

Berücksichtigt man nun, dass 4 mal so viele Behälter im Bohrloch sind als bei der 
ursprünglichen Berechnung, ergibt sich eine Temperaturerhöhung bis zum Zentrum des 
Behälters um 0,3 K. (Nennung Temp.-Diffenz von +0,3 K im Behälter-Inneren zur Aussenkante-)

 

 (Welcher Temperatur-Wert max +K nach x Jahren im DBD 5227 Mg ?)

DBD 1-3 hatte nur max +1,025 K (°C) mit 1.407 Endlager-Gebinden

das DBD 5277 ELB HLW NL GDF hat nun max +K ? nach X Jahren ?

 

 

 

 

Eine genaue Rechnung läuft nach dem Verfahren, welches ich bei der großen DBHD Säule 
vor Jahren benutzt habe. Nur sind hier die Wärmeströme um Größenordnungen kleiner 
und die radialen Abmessungen auch. Das Zentrum des Behälters wird also nicht um 100 K 
heißer sein, als der Rand, sondern nur um 0,1 K. 

 

 

Wahrscheinlich kann man die Behälter als "Convoi", d.h. 10 Stück aneinander gehängt in 
das Bohrloch hinablassen. Man muss nur dafür sorgen, dass sich an einer Verengung des 
Bohrlochs dieser "Convoi" nicht abstützt und deshalb nicht weiter hinab gleitet. Dafür 
reicht wahrscheinlich schon ein kegelförmiger Boden, den man unten befestigt.

(Ich dachte auch schon an Stahlnetz am Seil - wir haben Ringspalt 24,1 mm - Ihr

Produktname Konvoi gefällt mir - DBD 5227 NL HLW GDF mit 10 er Konvoi Beladung

 

 

Wird der Spaltraum um die Bleihülle mit Salzgruß befüllt oder bleibt da ein Luftspalt?

Luftspalt ist ungünstig, weil Luft die Wärme extrem schlecht leitet, lambda(Luft) 0,025 W/(m*K).

Man sollte also nach jedem "Convoi" ein Beutel Salzgruß hinterher schicken und diesen Beutel
zerreißen lassen, so dass das Salz in den Spalt hinein rieseln kann.

(Physiker machen offenbar auch Bau-Physik - OK - Salz-Gruss-Beutel - wenn ich eines hasse

im Endlager, dann sind es Wärme-Durchgangs-Brems-Räume - der ELB war immer für Salz)

 

Zur Zeit der Kommission Endlager gab es einen GNS Dr. Physiker der unbedingt eine Ring-

raumflüssigkeit in einem 5.000 m DBHD haben wollte - Der war auch mal an dieser Stelle.

Der arbeitet heute beim BASE - Wollen wir den mal anfragen ob der die 19.000 Mg HLW DE

im Niederlausitzer-Becken mit DBD Flächen-Netzen wegbohren - oder weglagern soll - es

wäre oben kaum je was zu sehen - Bei DBD muss man mit Bohr-Flächen-Feldern denken VG)

 

 

Das sind nur vorläufige Überlegungen. Ihnen fallen bestimmt noch mehr Details ein, die 
beachtet werden müssen. (Danke Herr Dr. Annahme DBD Versuch 02 - Super Hinweise)

 

 

Viele Grüße,

Gerhard Herres

 

22.06.2026 - 17:18

 

 

 

 

 

 

Was muss ein Endlager-Planer zur Thermodynamik eines bestimmten Endlagers wissen :

 

- Maximale Temperatur in °C an der Stelle xyz im Berg nach x Jahren ?

- Volumen-Ausdehnung durch Wärme - Angabe zur Gelände-Hebung im x Jahr ?

- Für HLW Endlager in Deutschland beträgt der Berechnungs-Zeitraum 1.000.000 J.

 

Berechnet unter Beachtung der geothermischen Tiefenstufe 3 °C pro 100 m

 

 

 

Für die Leser - typische Atommüll-Reststoffen von Kernenergieanlagen :

 

LLW MLW = 99 % Volumen ohne messbar Temperatur

und HLW = 1 % mit 99 % Temperatur (die Castoren)

 

 

 

 

 

 

 

Nach 50 m sind innerhalb von 1e8 Sekunden = 3,16 Jahren noch gar keine Temperaturänderung zu bemerken. Nach sehr langer Zeit sind auch in 120 m Abstand nur 0,02 K Temperaturerhöhung zu sehen.

 

 

 

 

Viele Grüße,

Gerhard Herres

 

22.06.2026 - 18:24

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erwarten Sie ernsthaft bei einer Temperaturerhöhung von weniger als 4 K direkt am Bohrloch 
eine deutliche Geländeanhebung? Schon in wenigen Metern Abstand wird man gar nichts 
mehr sehen können.

 

Viele Grüße,

Gerhard Herres

 

 

 

 

 

 

 

 

BRAVO - Herr Dr. Herres
 
 
Da waren die max. + 4 K
 
 
Sie sind DER BESTE !
 
 
Schönsten Abig noch
 
mit Umarmung von
 
Volker Goebel
 

 

 

 

 

So hört sich das an wenn ein Dr. spricht der gerade alle Tabellen offen hat

 

und von einem Architektur-Planer intensiv befragt wird.

 

 

Eine vollständige Thermodynamik kann Covra sich kaufen - aber weil die

 

für die ganze Welt gilt - müssen wir die als DBHD ART-TEL DBD Institut

 

haben - Die muss unserer Urheber-Rechte-Gruppe gehören - Oder Dr. H.

 

 

 

Jetzt haben wir ein maximal + 4 K DBD Endlager im Angebot !

 

Temperatur-Peak nach xy Jahren - gebohrt und eingelagert wird

 

in eine geologische Umgebung die 3 °C pro 100 m wärmer wird.

 

 

Tiefenlage eines "DBD 5227 Ideal" ist -1.100 Meter  bis -1.200 m

 

-1.100 m rechnet sich : 11 x 3 °C = 33 °C

-2.200 m rechnet sich : 22 x 3 °C = 66 °C

 

Packen wir + 4 K auf 66 °C = 70 °C

 

Die Grenz-Temperatur an der Stelle Behälter-Gebinde-Aussen-

Kante zu Wirts-Gestein (hier Steinsalz) beträgt 70 °C = GT

 

Grenz-Temperatur DBD 5227 Ideal NL = 70°C in -2.200 meter

 

Das Bauwerk ist 2x50 m länger - Verschluss im Salz unten und oben

 

 

 

Ing. Goebel  23.06.2026 - (danach verhungerte er in Hagen BRD)

 

Deutschland hasst Forschungs-Planung ? - am Schluss kündigte 

 

Ihm das Jobcenter das Bürgergeld - Nebeneinkünfte vermutet.

 

Und mein Nachbar liess mich sein Motorrad fahren und meine

 

Mutter gab mir mal Ihr Auto - Jobcenter Hagen tötet Endlager-

 

Planer - Die Sozen ??? können keinen Autoreifen wechseln, und

 

die Planung von Endlagern erscheint denen als Gotteslästerung.

 

 

 

 

 

 

Lieber Herr Goebel,

 

1e11 s sind doch nur 3168,8 Jahre.

 
Da so wenig Wärme frei wird und nach 1e11 s auch nicht mehr viel kommt wegen 
der Exponentialfunktion exp(-b*t) mit b= 4,58e-10 ist exp(-4,58E-10*1e11)= exp(-45,8) = 7,77e-19

 

Diese Behälter sind gewissermaßen kalt nach 3168 Jahren. Die Wärme hat sich weiträumig 
verteilt und im Umkreis von R = 120 m und darüber hinaus ist es nur 0,0015 K wärmer als vorher.

Die 4 K treten nur am Anfang auf. Schon in 10 m Abstand sind es nur noch 0,4 K, in 50 m Abstand 
nahezu 0 K nach den 3168 Jahren.

 

 

 

 

Dieses Bild zeigt die Temperaturentwicklung in den ersten 1e8 Sekunden = 3,169 Jahren.

 

Da steigt die Temperatur mit der Beladung 1:3 Behälter auf gerade einmal 0,75 K über 
die Anfangstemperatur im Abstand R = 0,1 m, d.h. am Rohr des Bohrlochs. Rechnen Sie das 
mal 4 so haben Sie 3 K an der Grenze Rohr/Salz. Nach diesen 3,169 Jahren fällt die 
Temperatur wieder, weil weniger Wärme frei wird, als abgeleitet wird.

 

 

 

 

Im folgenden Bild ist es besser zu sehen, weil die Zeit logarithmisch dargestellt wird. 
Die dritte Linie von oben gibt die Temperatur für den Abstand R = 0,133 m, also etwas mehr 
als Rohrabstand. Nach den 5,3 Jahren = 1,65E8 Sekunden fällt die Temperatur.

exp(-4,588E-10 * 1,65E8) = exp(-0,0757) = 0,927. Ab da fällt die Temperatur immer schneller.
Nach der 100 fachen Zeit ist die Temperatur bei fast 0 angekommen.

 

 

 

 

Viele Grüße,

Gerhard Herres

 

24.06.2026 - 15:15
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DBD - Deep Borehole Disposal - Lagerung in tiefen Bohrlöchern

 

 

Den Namen gab es schon als Ing. Goebel in 2011 anfing die Endlagerung als

 

Bauplaner systematisch mit konkreten Planungen zu erforschen und in den

 

letzten Jahren mit DBHD - ART-TEL - DBD exemplarisch und sicher zu lösen.

 

Einen ganz wesentlichen Anteil hatte die Intelligenz, Fähigkeit und Geduld

 

des Physiker Dr. Gerhard Herres - Der Meister der Wärme-Übertragung, der

 

die thermodynamische Berechnungen vorlegte die die Dimensionierung von

 

Endlager-Bauwerken überhaupt erst seriös ermöglicht. - DANK an Dr. Herres.

 

 

 

Das Sandia Lab USA und später University of Sheffield haben sich mit DBD be-

 

fasst - blieben aber zu un-konkret ! - Trotzdem waren beide für DBD wichtig.

 

 

 

Dann kam Deep Borehole wieder mit : Elisabeth Muller / Berkley - aber leider

 

werden die es nie lernen. Die spannen ja nicht einmal eine Geologie mit Ihren

 

Eigenschaften dafür ein ! - Ein Konzept voller Löcher - Kopflos - einfach so gar

 

nicht zuende gedacht - 100 Patente - aber kein Wirtsgestein - und verstrahlen

 

dann die Bohr-Anlagen Mitarbeiter ! weil der Strahlenschutz fehlt ! - Berkley !

 

Elisabeth - go into rocksalt - and drill vertical - and use radiation protection !

 

We support Elli - She is the only tough women in GDF - and Prof. Schafmeister.

 

 

 

 

Ing. Goebel hat sich erst nach 15 Jahren Forschungs- und Entwicklungs-Erfahrung

 

an DBD herangetraut ! - Erst als er den optimalen Endlager-Behälter mit Strahlen-

 

schutz-Hülle mit Industrie-Partnern serienreif ewig unterkritisch entwickelt hatte,

 

und die Fragen der Thermodynamik (Nachzerfall-Wärme-Stau) einschätzen konnte.

 

 

 

Also - was ist NEU an dem "DBD 5227 HLW GDF" Vorschlag von Ing. Goebel für NL

 

 

- Einlagerung in Salz - nur gas-dicht im Salz - mit Abständen ! unten und oben !

 

- Ziel-Tiefe maximal -2.250 m - weil Rotary Bohren und Casings Grenzen haben

 

  Die 5.000 Meter aus Sandia-Uni Konzepten sind und bleiben ein Rotary Illusion.

 

- Einlagerung von max. 1 kg HLW netto Inventar-Behältern mit D 64 mm - mm !

 

- Einlagerung in und mit Blei-Strahlenschutz-Hülle D 135 mm - Sicherheit ! für

  die Mitarbeiter auf den Bohr-Rigs - Strahlenschutz Transport bis last second !

 

- Konkrete und massstäbliche Planung - mit konkreter Standart Casing-Tabelle

 

- Einlagerung in das 8 Zoll Casing-Rohr hinein, mit Beton-Verschluss unten, damit

  die Endlager-Gebinde in Position bleiben - und nicht auf einen Haufen sinken !

 

 

DBD Endlager ist unter Beachtung dieser konstruktiven Aspekte sicher + baubar.

 

Die Behälter und das Ringraum-Füll-Material Salz gehen in Edelstahl-Netzen im

 

Konvoi runter - Immer 10 Behälter am Seil - und messbar was die Tiefe angeht.

 

 

DBD HLW GDF Rotary Casing Endlager-Bohr-Säulen mit 5227 Endlager-Gebinden

 

Deshalb heisst unser DBD auch " DBHD 5227 "  Name enthält Anzahl d. Behälter.

 

 

DBD wird alle NPP Länder sehr interessieren - Denn DBD ist super preiswert !

 

Salz lässt sich heutzutage unglaublich exakt vermessen - allerdings nur die

 

Oberkante des jeweiligen Salzes - Die Mächtigkeit kann man nur erbohren ...

 

 

 

MfG - Ing. Goebel 24.06.2026

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Download Original Thermodynamik DBD Dr Herres
DBD-Thermodynamik-Nachweis_01_Temperatur[...]
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Architekt CH / Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Tel: +49 157 546 624 34 DE / archi.goebel@gmail.com / info@ing-goebel.com - - - - - Konnten am 08.03.2025 nach 14 Jahren eine vollständige Endlager-Planung nachweisen.