ART-TEL 2.1 Endlager Standort BRD Teltow-Fläming - Ingenieur- und Architekturbüro Goebel -  Anlieger-Kompensationen 8 Mrd. EUR - Beginn Regional-Konferenz 15.05.2026 ? BGE BASE vorbereitet ? Brandenburg nimmt 1 von 2 und kann es im Salz noch schieben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

kurzes Vorspiel zum warm werden :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://youtu.be/78OawnFuSZs?t=640

 

 

 

 

 

 

 

Hallo - Sehr geehrter Herr Dr. Achtziger-Zupancic,

 

Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien IEG

 

 

Danke sehr für Ihre Hinweise zu Bohrloch-Radar Messungen.

 

Uns interessieren Findlinge, Bomben und Gasblasen falls es

 

in der Fläche des ART-TEL 2.0 welche geben sollte ...

 

 

 

>>> Erbitten Angebot für Flächen-Freimessung für Endlager

 

Preis für 1 Radar-Messung in vorhandenem 8 Zoll Bohrloch

 

Preis für xyz Messungen gesamter Bohr-Bereich ART-TEL 2.0

 

 

 

Beste Grüsse aus Hagen nach Cottbus !, Bochum, München

 

 

Volker Goebel

 

Dipl.-Ing. Architektur

 

Endlager-Planer 15 J.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.lih.rwth-aachen.de/cms/lih/der-lehrstuhl/team/institutsleitung/~qaoh/florian-amann/?allou=1

 

https://www.ieg.fraunhofer.de/de/ueber-uns/mitarbeitende/zupancic.html

 

 

<

 

 

 

 

 

Wir bohren von aussen in Sedimente bis zur Kante zum Salz.

 

Wir bohren von innen im Salz niemals bis zur Kante Sedimente.

 

Grundgesetze der Endlagerung - gültig für DBHD und ART-TEL

 

 

 

Es gibt Vibrations-Seismik, und Explosions-Seismik Messungen

 

Was mir am Bohrloch-Radar gefällt, ist das es Probe-Bohrungen

 

gibt ! und auf Annomalien wie Dicke Findlinge und Gas-Blasen

 

im Salz untersucht wird. - MfG - Ing. Goebel - der für eine

 

lange TBM Bohrung möglichst wenig Ärger will. - Arch-Planer.

 

Kosten, Genauigkeit und Zeit sind Entscheidungs-Parameter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

 

ich habe wie Anfangs von Ihnen gewünscht mit 2* 25 km Länge gerechnet.

 

Die Abstände der Bohrungen sind 1,314 m und in den Bohrungen 
sind die Abstände der Behälter ebenfalls 1,314 m. Siehe zweite Skizze.

 

Daraus ergibt sich die Wärmelast von 4,31 W/1,314^2 m² = 2,496 W/m².

 

Da die Wärme von der Ebene der Bohrungen in beiden Richtungen davonläuft
rechne ich mit der Hälfte Q0 = 1,248 W/m² als Wärme, die in einen 
halbunendlichen Raum hinein geleitet wird.

 

Natürlich kann man auch mehrere Tunnel nebeneinander legen, wenn 
deutlich mehr HLW versorgt werden muss.

 

In 700 m Tiefe ist die Anfangstemperatur bei 10°C + 700 m * 3 K/100 m = 31 °C

Dazu kommen dann die maximal 9,5 K Temperaturerhöhung.

Zusammen wird es also nur 40,5 °C warm.

 

Die nur 31 °C Gesteinstemperatur dürfte es auch viel einfacher machen 
die Luft zu kühlen für die Arbeiter. Berücksichtigen muss man aber auch 
die Energie, die durch die Bohrmaschinen benötigt wird. Sie wird nahezu 
vollständig zu Wärme, die auch abgeführt werden muss.

 

Viele Grüße,

 

Gerhard Herres

 

15.05.2026

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

maximale Temperatur in der Spitze der Bohrung

 

 

 

Hallo Herr Goebel,

an der Spitze der 337 m langen Bohrungen in 960 m Tiefe dürften am Anfang

10 °C + 0,96 km * 30 K/km = 38,8 °C herrschen.

Nach 58 Jahren kommen dann 9,5 K dazu. So beträgt dort die maximale
Temperatur 48,3 °C

Das ist wirklich nicht viel. Da kann sogar der Kunststoffmantel der
Behälter nicht weich werden.

Die genauere Rechnung für die Behälter habe ich ja schon einmal gemacht.
Das waren auch nur wenige K mehr direkt an der Oberfläche des Stahls.

Bei 2% Steigung ist die Zufahrtsrampe ja 700m * 50 = 35 km lang.

Kann man das nicht mit einer Zahnradbahn verkürzen?

In den Alpen gibt es doch reichlich Bergbahnen, die viel steilere
Strecken befahren.


Bei 5 % wäre der zu bohrende Zufahrtstunnel nur 700 m * 20 = 14 km lang.

Viele Grüße,

Gerhard Herres

 

15.05.2026

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Behälter-Abstände und Gesamt-Länge ART-TEL 2.0

 

 

Die Abstände der Endlager-Gebinde  sind mit 1,314 m sehr angemessen.

 

Die Abstände der 337 m Lager-Bohrungen sind mit 1,314 m angemessen.

 

ART-TEL 2.0 Thermodynamik von Dr. Herres ist für diese Abstände gültig.

 

 

Das sind dann 2 Stück ART-TEL Bauten ! um auf die 50 km Gesamt-

 

Einlager-Länge zu kommen. - 2 Endlager halbieren die Bau-Zeiten,

 

bringen aber Kosten für 4 Zugangs-Gebäude mit sich. - Entscheid.

 

Ein Weg von 35 km ! unterirdisch zum entferntesten Arbeitsplatz ist

 

so gerade noch zu leisten. Auf KTM Dirtbike im Lüftungs-Tunnel z. B.

 

Besser mal prüfen ob da auch ein Sprinter-Personal-Bus fahren kann.

 

Im eigentlichen Tunnel stehen ja die Epiroc 235 quer beim bohren.

 

 

 

 

Es wurde :

 

 

1 ART-TEL 2.1 bietet 2 x 25 km Einlager-Länge an - reicht für DE Bedarf.

 

Auf diese Abmessungen bezieht sich die 48,5 °C Thermodynamik 50 km

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die MIttel-Wand (unten) ist noch zu DICK dimensioniert

Die Spritzbeton-Wandung ist auch zu dick dimensioniert

 

Vitaly - benutze google translate und beschrifte in Deutsch

Zeichne es so, wie Ing. Goebel und Dr. Herres es hier sagen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ob wir im ART-TEL die PTH 02 DE (PE mit Blei-Schrot) oder

 

die PTH 03 DE - Abschirm-Hülle ganz aus Blei - einsetzen ??

 

 

Die Temperaturen erlauben es den PE Müll der gelben Säcke

 

zu verwenden und mit zu entsorgen - Die Entscheidung ist

 

aber an die gemessene Strahlenschutz-Wirkung gebunden !

 

Da wir noch ohne Budget sind - haben wir weder Prototypen

 

vom ELB 02 DE und auch nicht von den Strahlenschutz-Hüllen.

 

 

HILFE - die Endlager-Forschungs-Planung ist unter-finanziert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und so ist ART-TEL 2.1 dann geworden - nach der Kritik von Dr. Herres.

 

Und das Land Brandenburg soll nur Eines von Beiden nehmen und kann

 

es ein wenig hin- und her-schieben bis es für Euch und den Staat passt :

 

 

 

 

 

 

>>> Ing. Goebel hat 2 schöne ART-TEL 2.1 HLW Endlager ins Salz gelegt - Die Süd-Brandenburger wählen bitte Eines davon - ART-TEL Nord oder ART-TEL Süd - wer 19.000 Mg HLW nimmt, bekommt 8 Mrd. EUR direkte Anlieger Kompensationen.

 

 

 

 

>>> Wir sprechen hier von einem Einlager-Bereich mit 2 x 25 km Länge und einer Kurve R 1 km - und 2 Rampen - die 5 % oder 5 ° Neigung ? haben - für Schräg-Seil-Transport-Waggons oder Zahnrad-Bähnli ? ART-TEL 2.1 - Sorgenfrei Tunnel Endlager - vom konstruktivem Widerstand.

 

 

 

 

>>> Sieht aus wie ein Verkehrs-Tunnel - wird mit TBM Tunnel-Bohr-Maschine D = 16,4 m ! gebohrt - Und innen stehen dann die Epiroc 235 Bohrmaschine und bohren die 337 m Lager-Bohrungen. Bomben-Sicher. - Gebohrt in 700 m Tiefe - Herrenknecht freut sich.

 

 

 

 

 

 

>>> ART-TEL 2.1 Endlager hat Lager-Bohrungen 337 m die mit Endlager-Gebinden und Salz befüllt werden. - Zum Einsatz kommt der V4a Endlager-Behälter ELB 02 DE und die Blei-Strahlenschutz-Hülle PTH 03 DE. - Sicherheit - Bomben-Sicher - Ewiglich dort.

 

 

 

 

 

>>> Auf den Sediment-Deckel kommt es an - Es braucht einen Auflast-Deckel, weil auch schlappe 9,5 Grad mehr aus Nachzerfall eine Wärmeausdehnung und Gelände-Anhebung um die 15 cm verursachen. Nach 58 Jahren. - 81 MW Wärme über 50 km Länge weit verteilt.

 

 

 

 

 

 

>>> Lecker, lecker HLW Endlager in seiner natürlichen Umgebung - Steinsalz flach in Süd-Brandenburg BRD bei Teltow-Fläming - Schichtstärke bis 940 m - Tiefenlage 700 m angestrebt. - Sicheres Endlager - lecker lecker Endlager. - Nehmt 1 und ordnet es in Eure Kultur-Landschaft ein.

 

 

 

 

 

>>> Ing. Goebel hat 2 schöne ART-TEL 2.1 HLW Endlager ins Salz gelegt - Die Süd-Brandenburger wählen bitte Eines davon - ART-TEL Nord oder ART-TEL Süd - wer 19.000 Mg HLW nimmt, bekommt 8 Mrd. EUR direkte Anlieger Kompensationen.

 

 

 

 

 

 

>>> Einmalig - NEU - Brandenburg hat die Wahl zwischen ART-TEL Süd und ART-TEL Nord - Lecker Lecker Endlager - Kühl - Trocken - Gas-Dicht - Ewig Unterkritisch - kommt mit 8 Mrd. EUR Anlieger-Kompensationen. - Die Steinsalz-Geologie ist GROß - Ihr könnt es Hin- und her scheiben. - Das BASE kommt bald mit einer Regional-Konferenz zu Euch - Die BGE freut sich wie Bolle über Gehälter die noch Jahre andauern - Eure Braunkohle Kumpels bekommen wieder Arbeit. - Endlager ist Bundessache. - Also - eher Süd oder eher Nord ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

America first ? you are a 3rd world country - with your HLW bins on the staff parkings.

 

We want to see more NPP - check Candu - and we want to see more GDF.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt dazu eine Vorgänger-Seite - Hier - ART-TEL 2.0 Niederlausitz

 

 

 

 

Druckversion | Sitemap
Architekt CH / Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Tel: +49 157 546 624 34 DE / archi.goebel@gmail.com / info@ing-goebel.com - - - - - Konnten am 08.03.2025 nach 14 Jahren eine vollständige Endlager-Planung nachweisen.